Die CDU (bzw. die CDU-Frauen) driftet ab in Richtung radikalem Linksfeminismus:
Solche Versuche gab es schon mehrfach, nur von Linken, Grünen und SPD in gemeinsamer Aktion. In einigen Bundesländern hatten derartige sexistische Gesetze auch schon Rechtskraft erlangt. Die wurden dann sehr eindeutig und sehr unmissverständlich von den entsprechenden Landesverfassungsgerichten abgesägt auf Klage von anderen Parteien.
Ich erinnere mich grob daran, dass es im einen Bundesland die FDP und die Piratenpartei waren die klagten. Und im anderen Bundesland AfD und NPD. Und sogar eine vermutlich taktisch platzierte feministische Landesverfassungsrichterin Juli Zeh hatte das für verfassungswidrig erklärt.
Für den linken Parteienblock natürlich eine Klatsche hoch zehn, denn wenn ausgerechnet AfD(!) und NPD(!!) in Deutschland die freien Wahlen vor wild rotierenden Feministinnen retten ist das so ziemlich das Maximum an Armutszeugnis.
Übrigens schreibt FAZ es befänden sich „nur“ 32,4% Frauen im Bundestag. Ich habe einmal Grok gefragt und da kam heraus: Der Mitgliederanteil über die Parteien hinweg ist 31,8% Frauen und 68,2% Männer, bei Rund 1,2 Mio Parteimitgliedern. Werden also Frauen mit Männern gleich behandelt?

Um die Frage zu beantworten kann man sich die gewichtete Zahl errechnen lassen.

Mit Ausnahme der CDU/CSU (recht geringe Abweichung) und der AfD (sehr starke Abweichung) werden Frauen also bereits bevorzugt in den Deutschen Bundestag geschickt. Besonders bei den Grünen, die intern eine aktive Diskriminierung von Männern betreiben, inklusive Entzug von Rederecht auf Basis des Geschlechts, Bevorzugung bzw. Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, etc.
Wie eigentlich immer beim Feminismus: es geht nicht um Gleichberechtigung. Es geht auch nicht um einen fairen Anteil. Diese Frauen wollen einfach nur Bevorzugung, und dafür sind ihnen auch Grundsätze unserer Demokratie, nämlich freie, gleiche und geheime Wahlen egal. Für solche Leute haben wir ein Wort:
Verfassungsfeinde.






