Eine spannende Geschichte über die Mikrowelle (und gefrorene Hamster)

Das hier ist eine Story, die es sich wirklich lohnt anzuschauen. Ich will nicht zu viel spoilern, aber es kommt ein 101-jähriger Wissenschaftler darin vor, der mit Mikrowellen und gefrorenen Hamstern experimentiert hat.

Ich weiß natürlich nicht ob die Macher von Lucasarts das wussten als sie Maniac Mansion und den Nachfolger Day Of The Tentacle geschrieben haben. Aber auch dort kommt ein (gefrorener) Hamster und eine Mikrowelle vor.

Oha, bin ich wegen Transfrauen ein SS-Nazi?!

Sehr schön, unsere Gebührengelder mal wieder bei der Arbeit zu sehen.

Wer keine Transfrauen daten will, der gilt als „super straight“, was nach Logik des ÖR-Formats „transfeindlich ist“. Und natürlich rechtsradikal, weil „super straight“ mit dem Kürzel SS (Schutzstaffel) daher kommt.

Ich meine – wer erinnert sich nicht daran, wie Menschen, die keine Transmenschen daten wollten

Militärputsch
Diktatur
Weltkrieg
Holocaust


vom Zaun gebrochen haben.

Jede Wette, wenn die Leute jetzt noch erfahren, dass meine Initialen „zufällig“ auch SS sind, dann steht morgen früh die grünrot-gerechte Militanz vor meiner Tür.
(Spoiler: es ist natürlich kein Zufall, dass meine Initialen SS sind.)

Kindesmissbrauch im Wahlkampf

Für meine Maßstäbe eine besonders ekelhafte Form von Kindesmissbrauch im Wahlkampf. Aus Berlin, Deutschland.

Screenshot:

Der Schuldige des Nahost-Konflikts ist gefunden!

Wie das so ist – wenn erst einmal die Ursache des Problems klar ist, dann kann man die Problemlösung angehen. So auch beim Nahost-Konflikt.

Da hat jetzt ein findiger CSU-Abgeordneter der EVP-Fraktion herausgefunden wer für den Nahost-Konflikt verantwortlich ist. Wenigstens für den Teil, der hier in Deutschland ausgetragen wird.

Also ich hätte ja ehrlich gesagt mit vielem gerechnet. Aber nicht mit der AfD.

Wenn extremistische Moslems in Deutschland jüdische Einrichtungen angreifen – ja dann kann ja nur die AfD Mitschuld daran haben.
Das ist wie beim Feminismus und den alten weißen Männern. Die haben auch immer Schuld an allem.

Anschläge und Besetzungen als Spiel – Gamification in der Linksextremen Szene

Das Prinzip der „Gamification“ macht sich offenbar auch in der linksextremen Szene breit. Da gibt es jetzt unter den Linksextremen eine Art Punktesystem für Straftaten.

So gibt es für Brandanschläge 120 Punkte. Polizisten mit Fäkalien zu bewerfen, wird mit 170 Punkten gewertet. Eine Befreiung von Randalierern wird mit 200 Punkten belohnt. Eine Waldbesetzung wie im Dannenröder oder Hambacher Forst schlägt mit 500 Punkten zu Buche.

Und wer gewinnt, der wird am Ende mit dem jährlichen „Riot Award“ belohnt.

Update:
Könnte es da Potenzial geben dass die Rechtsextremen sich das mal wieder von den Linken abschauen? 88 Punkte für ein gespraytes Hakenkreuz, 18*10 Punkte für einen zusammengeschlagenen Schwarzen? Da wissen wir ja, worauf wir uns in den nächsten Jahren freuen können.

Die Endlösung der Dudenfrage

Wie bizarr linke Genderpropaganda teilweise auftritt ist ja schon mehrfach aufgefallen. Diese Typen sehen ich ganz offenbar in einem Kulturkrieg. Daher wird auch nicht mit Kriegsbegriffen gespart:

Das meinen die beim Duden Verlag offenbar wirklich so:

Jeder, der mit dieser Sprachvergewaltigung des Genderns nicht einverstanden ist oder es nicht für Deutsch hält gehört also in die Kategorie „Neue Rechte“. Da kann es ja nicht mehr lange dauern bis man jeden leisen Hauch der Kritik am Duden Verlage als „Endlösung der Dudenfrage“ bezeichnet. Jede Wette.

37 Tage Joe Biden und Kamala Harris

Wow, Biden und Harris haben nur 37 Tage gebraucht um wieder Krieg zu führen. Seid ihr eigentlich auch so froh, dass Trump nicht mehr Präsident ist?

Update:
Da gab es noch diesen wundervollen Tweet mit dem Bild, habe ich gerade wiedergefunden. So läuft das mit den Demokraten.

rechter Shitstorm gegen Linke-Politikerin: „gehören in die Gaskammer“

Und wieder einmal hat es eine arme arme Linken-Politikerin erwischt. Aktuell wird die arme Frau Opfer eines „Shitstorms“ aus der rechten Ecke.

Dabei hatte sie nur Gutes im Sinn, überhaupt keine Frage. Aber gesagt ist gesagt, und jetzt gibt es auf einmal Rechte und AfD-Freunde, die sich auf sie eingeschossen haben.

Sie hatte doch lediglich im Jahr 2018 folgendes gesagt:

Es ist doch wohl völlig klar wer hier das wahre Opfer ist, oder?

Aktuell gibt sie zu Protokoll, sie fühle sich „falsch verstanden“. Ja, ach. Wie soll man das denn sonst bitte verstehen?

Vor allem die AfD macht derzeit in sozialen Netzwerken auf zwei Jahre alte Aussagen Deubels aufmerksam. »Da sollte es Backpfeifen geben« und »Die Deubel-Linke hat noch nicht genug auf die Fresse bekommen«, antworten AfD-Sympathisanten in Kommentaren.

Ganz klar. Böser Hass. Vor allem von der AfD und von AfD-Sympathisanten.

Auslöser für die Reaktionen sind Aussagen Deubels am Ersten Weihnachtsfeiertag 2018. Die 47 Jahre alte Lindenerin sitzt damals vor ihrem Computer und klickt sich in sozialen Netzwerken durch Seiten von AfD-Politikern. Als sie auf Twitter Äußerungen des Sprechers der AfD Heidelberg liest, der die Weihnachtsbotschaften der beiden großen Kirchen kritisiert, antwortet Deubel mit einem folgenschweren Satz: »Alle AfDler gehören in die Gaskammer.«

Am selben Tag schreibt sie auf Twitter auch der früheren Bundestagspolitikerin Erika Steinbach, die Vorsitzende der von der AfD gegründeten Desiderius-Erasmus-Stiftung. Deubel antwortet auf einen öffentlichen Weihnachtsgruß Steinbachs: »Ich freue mich schon, wenn ich auf ihrem Grab tanzen kann.«

Man sieht schon. Ein Quell der Freude, diese Person. Aber bloß gut, dass sie alles versucht sich aktuell als Opfer darzustellen.

Ein Nachmittag im Februar 2021. Deubel, die als selbständige Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache tätig ist, sitzt zu Hause. Das Telefon ist ausgeschaltet, sie hat sich zurückgezogen. »Es fängt an, mich wieder zu belasten«, sagt sie. Kurz nach ihren Tweets Ende 2018 habe sie drei Monate lang unter nächtlichem Telefonterror gelitten. Nun kehre die Angst zurück. »Wenn ich draußen bin, passe ich auf und schaue mich um.« Die Reaktionen auf ihre Äußerungen erschrecken sie. »Ich bin ein klitzekleines Lichtchen«, sagt Deubel. »Und die machen so einen Aufstand.«

Da haben wir es. Ein „klitzekleines Lichtchen“ im Artikel ist auch von „naiv“ die Rede, die auf einmal von bitterbösen Rechtsradikalen verfolgt wird, bloß weil sie sie in Gaskammern schicken will.

Das Gießener Amtsgericht sowie Deubel und die Staatsanwaltschaft einigten sich allerdings im November vergangenen Jahres auf eine Einstellung des Verfahrens ohne Auflagen. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft erklärt, man habe zugestimmt, weil die Lindenerin nicht vorbestraft ist und die Tat zum Zeitpunkt der Einstellung länger zurücklag. Außerdem, erklärt der Sprecher, hätte der Satz Deubels so verstanden werden können, »dass ein Besuch einer KZ-Gedenkstätte aus pädagogischen Gründen nahegelegt wird.«

Wow. Na schön, dass wir das geklärt haben.

Irgendwie habe ich Zweifel, dass man eine entsprechende Aussage eines AfD-Politikers entsprechend *räusper* „wohlwollend“ aufgefasst hätte.
Aber so läuft das in diesem Land.

Wie dank Feminismus die AfD und NPD zum „Retter“ der Demokratie wurden

Das so genannte „Paritätsgesetz“ in Brandenburg ist vom dortigen Verfassungsgericht kassiert worden. So wie auch schon in Thüringen. Das Urteil kam einstimmig, 4 Frauen und 5 Männer im Verfassungsgericht haben klar erkannt, dass es nicht mit der Verfassung in Einklang zu bringen ist wenn der Staat den Parteien vorschreibt welche Kandidaten sie aufzustellen haben.

Das bringt jetzt natürlich so einige Konsequenzen mit sich.

Dass das Gesetz verfassungswidrig ist (manche sagen sogar verfassungsfeindlich) war so klar wie die Tatsache dass Wasser nass ist. (Bei Raumtemperatur unter Normaldruck, für Besserwisser)
Feministinnen lassen sich mit solchen Kinkerlitzchen natürlich nicht beeindrucken. Warum auch. Logik und Rechtsstaat ist im Feminismus ja sowieso ein Machtmittel des Patriarchats zur Unterdrückung der Frau.

Gerade dass das Urteil einstimmig ausgefallen ist dürften die linken Parteien in Brandenburg als einen Schlag in die Magengrube verstehen. Denn gerade erst im letzten Jahr wurde die linke Aktivistin, Autorin und Juristin Juli Zeh auf Vorschlag der SPD ins Verfassungsgericht berufen. Offenbar hat sie nicht das getan wofür sie vorgesehen war.

Das Gesetz war also so dermaßen offensichtlich verfassungswidrig, dass nicht einmal „auf Linie“ gebrachte Leute das durchgehen lassen konnten. Im Prinzip konnte man sich mit einem riesen Topf Popcorn daneben setzen und abwarten wie deren Luftgebilde einstürzt.

Die Heulerei ist jetzt dementsprechend. Stellt einfach mal einer Feministin die folgende Frage: „Welchen Teil ihres Jobs führt eine Politikerin mit ihrer Intimregion aus, dass sie dafür extra eine Frau sein muss?“ Kein Mann würde auf die Idee zu behaupten es müsse aber in diesem und jenem Gremium eine Mindestzahl Männer geben wenn es nicht um geschlechtsspezifische Dinge gehen würde.

Aber damit wollen sich die Propagandisten für die Quote sich nicht zufrieden geben. Getreu dem Motto „Was nicht passt wird passend gemacht.“ wollen sie zur Not einfach die Verfassung ändern.

Genau da kommt es zum entscheidenden Spin. Man kann nicht die Verfassung verändern wie es einem gefällt. Was diese Leute wollen ist die Demokratie „zurechtzustutzen“, dass gefälligst die Ergebnisse rauskommen die sie haben wollen. Da kann man die Demokratie auch gleich komplett abschaffen. Und so kristallisiert sich das eigentliche Ziel heraus: Wahlergebnisse nicht zu akzeptieren wenn sie nicht mit der eigenen Ideologie übereinstimmen.

In Brandenburg haben AfD und NPD gegen das Gesetz geklagt und Recht bekommen. Und so sind wir jetzt dank der Feministinnen in der Situation, dass _ausgerechnet_ AfD und NPD Brandenburg uns vor der Undemokratie geschützt haben.

Bravo, liebe Feministinnen. Ihr habt wieder einmal bewiesen dass ihr wie König Midas seid, falls euch Mythologie etwas sagt. Nur dass alles was ihr anfasst zur Scheiße wird.

All Members of Presserat are berufsunfähig

Gerade eben bekam ich eine Mail vom Deutschen Presserat über die Causa Hengameh Yaghoobifarah, die sich volksverhetzend über Polizisten geäußert hatte und sie mit Müll gleichgesetzt hatte.

(…) der Beschwerdeausschuss 2 des Deutschen Presserats hat sich auf seiner Sitzung am 08.09.2020 mit der im Betreff genannten Beschwerde befasst und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass sie unbegründet ist im Sinne der Beschwerdeordnung. Eine ausführliche Begründung dieser Entscheidung geht Ihnen in den nächsten Tagen zu. Bei Rückfragen steht Ihnen Sonja Volkmann-Schluck in unserer Geschäftsstelle gerne zur Verfügung.

Soweit mal keine Überraschung. Mit einem anderen Ausgang zu rechnen könnte man ja schon als naiv bezeichnen. Ich bin auf jeden Fall auf die ausführliche Begründung gespannt.
Eins ist mal sicher: ein Rechtsradikaler hätte sich auf keinen Fall leisten können so über eine Gruppe zu schreiben die ihm ein Dorn im Auge ist. Die doppelten Standards die man kennt.

Thüringen: Paritätsschrott von Verfassungsgericht gekippt

Wie zu erwarten war hat das Verfassungsgericht in Thüringen das ganz offensichtlich verfassungswidrige Gesetz zur Geschlechterparität gekippt.

Der Verfassungsgerichtshof gab damit mit sechs zu drei Stimmen einer Klage der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag statt, die die Gesetzesänderung als nicht mit dem Demokratieprinzip vereinbar sowie das Recht der Parteien eingeschränkt sah, selbst zu bestimmen, welche Bewerber auf ihren Listen antreten.

Was ich mich ja frage: warum braucht es dafür eine AfD, um dagegen zu klagen? Das Gesetz ist so dermaßen offensichtlich gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau, dass es zehn Meilen gegen den Wind stinkt.
Außer Rot-Rot-Grün sind auch noch CDU und FDP im Landtag vertreten. Die müssen sich jetzt natürlich die Frage gefallen lassen, warum sie es zugelassen haben dass die AfD sich jetzt als Retter der Demokratie und Verfassung darstellen kann.

Mit Genugtuung reagierte die Thüringer AfD-Fraktion auf das Urteil. „Das Gesetz stellte einen Versuch dar, mittels Quotenregelung den politischen Wettbewerb zugunsten des rot-rot-grünen Lagers zu verzerren“, sagte ihr Vorsitzender Björn Höcke. Das Urteil sei nicht nur ein Sieg für die AfD, sondern „für Demokratie und Verfassungsstaat“ und eine „Niederlage jener Ideologen, die glauben, sich über Recht und Gesetz hinwegsetzen zu können“.

Super gemacht, liebe Parteien in Thüringen. Jetzt kann sich ein Björn Höcke hinstellen und sagen dass ein Sieg für die AfD ein Sieg für Demokratie und Verfassungsstaat ist. Und ironischerweise ist das in diesem einen Fall noch nicht mal falsch.

Man muss den Demagogen Recht geben wo sie Recht haben. Denn ansonsten können sie mit halben Wahrheiten ganze Erfolge feiern.

Michael Schmidt-Salomon, Philosoph, hier erwähnt

Da kann man mal sehen was für einen Mist uns die Melange der Parteien in Thüringen uns da wieder eingebrockt haben.
Rot-Rot-Grün weil sie ein sexistisches, verfassungswidriges und meiner Meinung nach sogar offen verfassungsfeindliches Gesetz verabschiedet haben.
CDU und FDP weil sie sich nicht gerührt haben und somit den AfD-Wählern und allen anderen das Signal gegeben haben dass es unter Umständen gar nicht so falsch ist die AfD zu wählen. Die beste Wahlwerbung, die man sich wünschen kann.

Vom Urteil wird übrigens große Signalwirkung für das gleiche Gesetz in Brandenburg erwartet. Da hat übrigens nicht nur die AfD geklagt, sondern auch die Piratenpartei.

„Black Lives Matter“ Mitbegründerin: „die Weißen buchstäblich auslöschen“

Dass die BLM-Bewegung in Teilen auch gewalttätig und ganz plastisch plemplem zu sein scheint ist ja so neu nun auch auch nicht. Spannend finde ich aber, was eine der Mitbegründerinnen, Yusra Khogali, so von sich gibt.

Bitte, Allah, gib mir die Kraft, dass ich die weißen Menschen da draußen nicht töte.

Das war im Jahr 2015. Zuletzt wurde sie noch radikaler:

Weiß zu sein ist nicht menschlich. Tatsächlich ist eine weiße Hautfarbe sogar unter-menschlich. Innerhalb der schwarzen Ethnie existieren alle Phänotypen und weiße Leute sind genetische Defekte von Schwarzen. […] Melanin beeinflusst […] Fähigkeiten wie Intelligenz, Erinnerungsvermögen und Kreativität […] Melanin ermöglicht schwarzer Haut, Licht zu absorbieren und es in seinem Erinnerungszustand zu halten, was zeigt, dass Schwärze Licht in Wissen verwandelt. Melanin kommuniziert direkt mit kosmischer Energie. Daher kommt das Menschsein von den Schwarzen. Wir sind die ersten und stärksten aller Menschen und unsere Gene sind die Basis der Menschheit.

https://imgur.com/tWu09Iq

Und das beste kommt wie immer zum Schluss:

Schwarze Leute könnten allein durch ihre dominanten Gene die Weißen buchstäblich auslöschen, wenn wir die Macht dazu hätten.

Ja sauber. Das hätte auch direkt aus der NSDAP-Propagandaabteilung kommen können über „dominante arische Gene“ und „Juden buchstäblich auslöschen“.

Man muss den Leuten halt nur zuhören, dann bekommt man raus was die wirklich vorhaben sobald die erst einmal an der Macht sind. Soll ja nachher keiner sagen er hätte von nichts gewusst wenn rassistische Bewegungen unterstützt werden.

Bimbos in Deutschland – Ballontitten, Schwarze, 14-Meter Mercedesse

Ich finde es ja spannend wie Begriffe in Deutschland manchmal eine Neudefinition erfahren, gerade im Fall dieses wunderschönen Wortes „Bimbo“. Im folgenden dreht sich alles um Ballontitten, Schwarze (neudeutsch: N-Wort-Menschen) und aufstrebende Jungmusiker die von sich behaupten einen 14-Meter Mercedes zu fahren.

Wer sich heutzutage nach dem Begriff „Bimbo“ umsieht, der landet relativ schnell beim Urban Directory:

Jetzt weiß ich nicht ob die Definition so zu 100% korrekt ist, denn wenn ich „Bimbofication“ google, dann lande ich eher bei solchen Ladies:

(Archiv)
(Archiv)

Klassische Ballontiere, eben. ?
Aber wie ich inzwischen weiß hat der Begriff vor allem in Deutschland eine andere Bedeutung, wobei ich fest überzeugt bin dass die Political Correctness zusammen mit der Pornoindustrie es schafft den Begriff zu ersetzen.

Wikipedia weiß mehr:

Bimbo (Ethnophaulismus), eine abwertende Bezeichnung für Personen mit dunkler Hautfarbe (engl. darky).

https://de.wikipedia.org/wiki/Bimbo

Okay, das habe ich tatsächlich nur noch dunkel in Erinnerung, vermutlich so aus den 80er Jahren. Muss man aber wissen, finde ich. Rassismus erkennen und bekämpfen. Dasselbe gilt für Begriffe wie „Neger„, „Schwarzafrika„, „Hottentotte“, etc.

Wahrscheinlich sähe die Zusammenführung der beiden Begriffe dann in etwa so aus:

(Quelle)

Matthias Hagenbäumer – Bimbo Räggi

Was uns schließlich zum aufstrebenden Jungmusiker der alten Garde bringt, der eine musikalische Ode an die „Bimbos“ verfasst hat. (Also nicht die Ballontiere, sondern die PoCKs (People of Color Kerle))
Wie es sich für einen Jungmusiker gehört fährt er Mercedes (selbstverständlich in weiß), und schafft es mit den angeblichen 18 Metern seines Gefährts sämtliche kümmerlichen Rapper Deutschlands gaaaanz locker in die Tasche zu stecken.
Aber zum Song:

(Archiv)
Anmerkung:
Der Autor dieser Zeilen war nicht an der Produktion oder Finanzierung dieses Songs beteiligt. Würde ich nie auch nur in Erwägung ziehen. Viel zu sehr Minenfeld. Ist also keine Werbung.
Auch will ich nicht behaupten diesen Song gut zu finden. Das würde ich mir exklusiv für Songs vorbehalten in denen Frauleute auf die Schippe genommen werden. Ehrenwort. Ich wiederhole: Ehrenwort.

Bei freiem Männer-Oberkörper versteht Hamburg keinen Spaß mehr

Nur echt mit Genderdeppen-Sternchenleinchen:

Gefunden hier auf Twitter. (Archiv)

Männer sollen also nicht mehr mit freiem Oberkörper herumlaufen. Wegen der Frauen. Und den Diversen natürlich.

Also von mir aus können Frauen gerne auch mit freiem Oberkörper herumlaufen. Sollte man meinen dass so etwas in einem freien Land möglich wäre dass Menschen das selbst entscheiden. Aber so ist das halt wenn man die politische Führung Leuten überlässt, die statt einem Gehirn eine wabernde Masse von Maden im Oberstübchen betreiben. Die denken sich dann halt „Oberkörperfrei-Privileg“ aus.

Die feministische Verfassung

Die feministische Verfassung

§1 Männer sind schuld.

§2 Sei eine Frau schuldig oder mitschuldig, ist mindestens ein Mann schuld an der Schuldigkeit bzw. Mitschuldigkeit.

§3 Frauen können alles außer (Mit-)Verantwortung tragen.

Trieft natürlich vor Sarkasmus, aber trifft nur allzu hart einen wahren Kern.
Wenn eine Frau eine Bluttat begeht fragt man zuerst was denn was der armen armen Frau zugestoßen ist dass sie zu so einer Tat gezwungen wurde.

Wenn ein Mann eine vergleichbare Tat begeht, dann ist das Framing generell ein anderes, besonders Feministinnen sprechen dann sehr schnell oder ganz direkt von der „toxischen Männlichkeit“ und beziehen einzelne Fälle auf die Gesamtheit aller Männer.

Dit is Berlin – Corona ist ja nur eine Verschwörung

Dit is Berlin:

(Screenshot)

Sagt irgendwie ne Menge aus über die Berliner, den Bildungsstand und wohl generell über die Berliner Kieze. Nicht weil das direkt ein Beleg wäre, sondern weil es inzwischen niemanden mehr wundern sollte dass Berlin die Hauptstadt der Soziopathen ist.