Testosteron macht nicht aggressiv, sondern sozial und gerecht

Achtung, liebe Damen und Herren: Testosteron macht nicht aggressiv, sondern sozial und gerecht. Jetzt frag ich mich, wie das in das Weltbild der Aggressiv-Feministinnen passt. Zu wenig Testosteron bekommen? ­čśë

Aber ernsthaft: die teilweise schon D├Ąmonisierung des Hormons Testosteron war Bestandteil des Sexismus, den sich M├Ąnner in den vergangenen Jahrzehnten ausgesetzt sahen. Einfach mal ein bisschen googlen, das bringt tolle Erkenntnisse zu Tage.

Links 11.12.2009

Links 09.12.2009

Die gro├če Schwester namens ELENA

So langsam wird erst klar, wie abgefuckt dieses ELENA tats├Ąchlich ist. Nicht nur, dass bei ELENA erfasst und an den Staat weitergeleitet wird, wer wie viel verdient. Die ganze Sache geht noch sehr viel weiter, berichtet netzpolitik.org:

Demnach wird ab dem 1. Januar 2010 aufgezeichnet, wer an einem Streik teilgenommen hat. Zudem werden Informationen dar├╝ber erfasst, ob rechtm├Ą├čig oder wild gestreikt wurde oder Besch├Ąftigte vom Arbeitgeber ausgesperrt wurden. Au├čerdem sollen Arbeitgeber ├╝ber Abmahnungen und K├╝ndigungsgr├╝nde Auskunft geben, ohne dass die Betroffenen sich dazu ├Ąu├čern k├Ânnen.

Nett, oder? ├ťber 40 Seiten(!) lang ist die Auflistung der Daten, die dabei erhoben werden sollen. Aber „selbstverst├Ąndlich“ sind die Daten dabei „bestens“ gesch├╝tzt. Soll hei├čen: Datenschutzverst├Â├če wie zuletzt bei der Bundesagentur f├╝r Arbeit sind also nur eine Frage der Zeit.

Eigentlich hie├č es mal, Datenvermeidung sei die erste Regel beim Datenschutz, und nicht Datengier.

Was macht man als aktueller Friedensnobelpreistr├Ąger?

Was macht man als aktueller Friedensnobelpreistr├Ąger?
Na klar, man haut so richtig auf die Kacke:

30.000 zus├Ątzliche Soldaten, mehr Hilfe von den Verb├╝ndeten und mehr Verantwortung f├╝r Kabul – US-Pr├Ąsident Obama hat seine Strategie f├╝r Afghanistan vorgelegt. Gleichzeitig machte er klar: Die Lage am Hindukusch ist prek├Ąr, das Land falle in seiner Entwicklung zur├╝ck.

Na klar, so stelle ich mir doch einen Friedensnobelpreistr├Ąger vor! Noch mehr Tod, noch mehr Gewalt, und noch viel viel mehr Soldaten!