Feminismus präsentiert sich den Männern

„Woman says we should kill all men and kill male babies.“

Das hier ist die Art und Weise wie sich Feminismus den Männern präsentiert.

So stellt sich Feminismus für uns Männer dar. Jeden einzelnen Tag. Für alle von uns die nicht wegschauen wollen. Wir Männer denken uns sowas ja nicht aus.
Es ist real.

Achtet mal beim nächsten Mal wenn wieder über „Hate Speech“ gegen Frauen im Internet die Rede ist, ob auch solche Dinge berichtet werden.
Jede Wette: nein.

Wer sich mal in das Thema vertiefen will wird bei Phil Mitchell fündig.

Update:
Mittlerweile hat Youtube mein Video gelöscht, daher habe ich es woanders hochgeladen.

Ukrainerinnen in Markenklamotten beim Shoppen im Modehaus

Es ist Krieg in Europa, und Ach. Die Kriegsopfer benehmen sich auch nicht so wie man es von ihnen erwartet.

Erst einmal die ganz praktische Frage. Klar gehen die Shoppen. Würde ich auch, wenn ich schon als Tourist irgendwo ankomme und keine Klamotten dabei habe. Ist doch logisch, man braucht was anzuziehen. Sollen Flüchtlinge aus dem übernächsten Nachbarland hier in Lumpen rumlaufen?

Und zu „Shoppen gegen Traumata“. Ja nun. Vielleicht bin ich da zu empathisch, aber ich kann mir gut vorstellen dass es für Leute eine Erleichterung sein kann Menschen aus der Heimat zu treffen. Mich mit ihnen auszutauschen. Shoppen zu gehen. Die Vorzüge des Friedens zu erleben und genießen. Sollen die Leute etwa zitternd und heulend in der Bude hocken? Bitte nicht.

Sind 90% der Coronatoten „erfunden“?

Eine interessante Frage die ich hier mal aufgreife obwohl ich mich sonst nicht mit Corona beschäftige. Dieser Artikel kommt von der Hessenschau (ÖRR, wem das nichts sagt). Im März wurden ja um die 200 Coronatote pro Tag gemeldet, zuletzt um die 140.

Jetzt meldet die Hessenschau in Berufung auf eine Frankfurter Virologin im Klinikum, dass 90% der Patienten mit Corona nicht wegen Corona eingeliefert werden sondern bei denen nur zufällig ein positiver Test gemacht wurde, meist hatten die gar keine oder nur geringe Symptome.

Was das jetzt heißt ist natürlich eine Frage der Lesart. Wenn vermeldet wird „220 Menschen an oder mit Corona verstorben“, ist die Frage ob derjenige mit Krebserkrankung oder ein Unfallopfer die Corona positiv getestet wurden und dann „mit Corona“ verstorben sind in die Statistik mit einwandern.

Weiß ich leider nicht, aber ich könnte es mir vorstellen.

Lösung für Longcovid und Postcovid gefunden

Die Lösung bzw eine Lösung für für Longcovid ist gefunden! Tatsächlich kommt hier vollkommen unerwartete Hilfe – und zwar von… *trommelwirbel*… Homöopathen!

Moment!
Post- und Longcovid sind in der Mehrheit also eingebildet, sodass man es mit wirkungsfreien Placebos bekämpfen kann?

Das ist wirklich eine hilfreiche Erkenntnis, danke!

Darüber hat dann selbst Torsten Sträter was zu lachen.

Internetzensur in Deutschland hat begonnen

Artikel 5 GG vor dem Deutschen Bundestag

„Jeder hat das Recht (…) sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“
Dieses Recht besteht weiterhin, allerdings muss man für dieses Recht aktuell etwas tun um es durchzusetzen.

Bestimmte Webseiten werden von meinem Provider nicht mehr aufgelöst:

Eigentlich wäre mir das nicht aufgefallen, weil ich kein Leser oder Zuschauer von RT bin, aber wenn mir jemand manipuliert aus welchen Quellen ich mich informieren kann, dann bin ich angepisst wie wenn jemand meine Hauswand großflächig mit Scheiße bemalt.

Ich könnte jetzt herumphilosophieren, warum es gut und richtig sein kann „Feindsender“ zu hören, aber dankenswerterweise hat Fefe das schon für mich übernommen.

Bleibt mir nur auf die Möglichkeit hinzuweisen zensurfreie DNS Server zu benutzen.
Vielversprechend sieht mir https://uncensoreddns.org aus Dänemark aus.

91.239.100.100
89.233.43.71
2001:67c:28a4::
2a01:3a0:53:53::

Putin: ein bisschen Hitler geht halt immer

Die TIMES tut sich derzeit mal wieder ganz besonders hervor.

Wir erinnern uns wie die Opferzahlen im Zweiten Weltkrieg aussahen:

Da kann man auch gleich ein Foto von einem israelischen Staatschef zeigen und ihn in einen Hitler verwandeln.
Ich meine – geht es keine Nummer kleiner, nein?
So sieht peinliche Kriegspropaganda aus.

Rückkehr zur Wehrpflicht?

Wegen des aktuellen Ukraine-Kriegs denkt man in der CDU über eine Rückkehr zur Wehrpflicht nach. Wobei Rückkehr vielleicht nicht das richtige Wort ist, denn eine Wehrpflicht hatten wir die ganze Zeit, sie war eben nur „inaktiv“.

Wolle die NATO als effektives Bündnis glaubwürdig sein, müsse sie in Zentral- und Osteuropa ihre Abschreckungspräsenz gegenüber Russland sichtbar stärken, heißt es in einem Positionspapier der niedersächsischen CDU, das der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegt. „Die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist ein entscheidendes Signal zur Sicherstellung einer wirksamen militärischen Abschreckungs- und Bündnisfähigkeit durch Deutschland“, so der CDU-Landesvorsitzende Bernd Althusmann.

Das Grundgesetz sah die ganze Zeit vor, dass Männer ab 18 zum Wehrdienst eingezogen werden dürfen. Etwas, was worauf Menschenrechtler ja die ganze Zeit hingewiesen haben wenn Feministinnen sowas meinten wie „was habt ihr denn, die Wehrpflicht ist doch abgeschafft“.

Eines dürfte über alle Parteigrenzen klar sein. Wenn Wehrpflicht, dann – mal wieder – nur für Männer. Man wird schon einen Weg finden über den Gleichberechtigungsgedanken einfach hinwegzugehen. Das hat man bisher immer geschafft in den letzten Jahren, und man wird es hier wieder tun.

Bleibt nur zu hoffen, dass es Klagen und massive Verweigerungshaltung seitens der jungen Männer gibt. Auf jeden Fall ist ist es mal wieder ein Beleg dafür, dass es eine starke Männerbewegung braucht. Denn keine im Bundestag vertretene Partei würde die Ausweitung einer Wehrpflicht auf Frauen fordern. Zumal es eine Zweidrittel-Mehrheit bräuchte.

Bemerkung am Rande: Bei der Aussetzung der Wehrpflicht 2011 hatte die Bundesregierung die notwendige Zweidrittel-Mehrheit. Man hätte also die Wehrpflicht abschaffen können. Wollte man aber nicht. Schließlich hätte man Männern dieselben Rechte eingeräumt wie Frauen, und davon kann Mann hierzulande nur träumen.

Eine spannende Geschichte über die Mikrowelle (und gefrorene Hamster)

Das hier ist eine Story, die es sich wirklich lohnt anzuschauen. Ich will nicht zu viel spoilern, aber es kommt ein 101-jähriger Wissenschaftler darin vor, der mit Mikrowellen und gefrorenen Hamstern experimentiert hat.

Ich weiß natürlich nicht ob die Macher von Lucasarts das wussten als sie Maniac Mansion und den Nachfolger Day Of The Tentacle geschrieben haben. Aber auch dort kommt ein (gefrorener) Hamster und eine Mikrowelle vor.

Oha, bin ich wegen Transfrauen ein SS-Nazi?!

Sehr schön, unsere Gebührengelder mal wieder bei der Arbeit zu sehen.

Wer keine Transfrauen daten will, der gilt als „super straight“, was nach Logik des ÖR-Formats „transfeindlich ist“. Und natürlich rechtsradikal, weil „super straight“ mit dem Kürzel SS (Schutzstaffel) daher kommt.

Ich meine – wer erinnert sich nicht daran, wie Menschen, die keine Transmenschen daten wollten

Militärputsch
Diktatur
Weltkrieg
Holocaust


vom Zaun gebrochen haben.

Jede Wette, wenn die Leute jetzt noch erfahren, dass meine Initialen „zufällig“ auch SS sind, dann steht morgen früh die grünrot-gerechte Militanz vor meiner Tür.
(Spoiler: es ist natürlich kein Zufall, dass meine Initialen SS sind.)

Kindesmissbrauch im Wahlkampf

Für meine Maßstäbe eine besonders ekelhafte Form von Kindesmissbrauch im Wahlkampf. Aus Berlin, Deutschland.

Screenshot:

Der Schuldige des Nahost-Konflikts ist gefunden!

Wie das so ist – wenn erst einmal die Ursache des Problems klar ist, dann kann man die Problemlösung angehen. So auch beim Nahost-Konflikt.

Da hat jetzt ein findiger CSU-Abgeordneter der EVP-Fraktion herausgefunden wer für den Nahost-Konflikt verantwortlich ist. Wenigstens für den Teil, der hier in Deutschland ausgetragen wird.

Also ich hätte ja ehrlich gesagt mit vielem gerechnet. Aber nicht mit der AfD.

Wenn extremistische Moslems in Deutschland jüdische Einrichtungen angreifen – ja dann kann ja nur die AfD Mitschuld daran haben.
Das ist wie beim Feminismus und den alten weißen Männern. Die haben auch immer Schuld an allem.

Anschläge und Besetzungen als Spiel – Gamification in der Linksextremen Szene

Das Prinzip der „Gamification“ macht sich offenbar auch in der linksextremen Szene breit. Da gibt es jetzt unter den Linksextremen eine Art Punktesystem für Straftaten.

So gibt es für Brandanschläge 120 Punkte. Polizisten mit Fäkalien zu bewerfen, wird mit 170 Punkten gewertet. Eine Befreiung von Randalierern wird mit 200 Punkten belohnt. Eine Waldbesetzung wie im Dannenröder oder Hambacher Forst schlägt mit 500 Punkten zu Buche.

Und wer gewinnt, der wird am Ende mit dem jährlichen „Riot Award“ belohnt.

Update:
Könnte es da Potenzial geben dass die Rechtsextremen sich das mal wieder von den Linken abschauen? 88 Punkte für ein gespraytes Hakenkreuz, 18*10 Punkte für einen zusammengeschlagenen Schwarzen? Da wissen wir ja, worauf wir uns in den nächsten Jahren freuen können.

Die Endlösung der Dudenfrage

Wie bizarr linke Genderpropaganda teilweise auftritt ist ja schon mehrfach aufgefallen. Diese Typen sehen ich ganz offenbar in einem Kulturkrieg. Daher wird auch nicht mit Kriegsbegriffen gespart:

Das meinen die beim Duden Verlag offenbar wirklich so:

Jeder, der mit dieser Sprachvergewaltigung des Genderns nicht einverstanden ist oder es nicht für Deutsch hält gehört also in die Kategorie „Neue Rechte“. Da kann es ja nicht mehr lange dauern bis man jeden leisen Hauch der Kritik am Duden Verlage als „Endlösung der Dudenfrage“ bezeichnet. Jede Wette.

37 Tage Joe Biden und Kamala Harris

Wow, Biden und Harris haben nur 37 Tage gebraucht um wieder Krieg zu führen. Seid ihr eigentlich auch so froh, dass Trump nicht mehr Präsident ist?

Update:
Da gab es noch diesen wundervollen Tweet mit dem Bild, habe ich gerade wiedergefunden. So läuft das mit den Demokraten.

rechter Shitstorm gegen Linke-Politikerin: „gehören in die Gaskammer“

Und wieder einmal hat es eine arme arme Linken-Politikerin erwischt. Aktuell wird die arme Frau Opfer eines „Shitstorms“ aus der rechten Ecke.

Dabei hatte sie nur Gutes im Sinn, überhaupt keine Frage. Aber gesagt ist gesagt, und jetzt gibt es auf einmal Rechte und AfD-Freunde, die sich auf sie eingeschossen haben.

Sie hatte doch lediglich im Jahr 2018 folgendes gesagt:

Es ist doch wohl völlig klar wer hier das wahre Opfer ist, oder?

Aktuell gibt sie zu Protokoll, sie fühle sich „falsch verstanden“. Ja, ach. Wie soll man das denn sonst bitte verstehen?

Vor allem die AfD macht derzeit in sozialen Netzwerken auf zwei Jahre alte Aussagen Deubels aufmerksam. »Da sollte es Backpfeifen geben« und »Die Deubel-Linke hat noch nicht genug auf die Fresse bekommen«, antworten AfD-Sympathisanten in Kommentaren.

Ganz klar. Böser Hass. Vor allem von der AfD und von AfD-Sympathisanten.

Auslöser für die Reaktionen sind Aussagen Deubels am Ersten Weihnachtsfeiertag 2018. Die 47 Jahre alte Lindenerin sitzt damals vor ihrem Computer und klickt sich in sozialen Netzwerken durch Seiten von AfD-Politikern. Als sie auf Twitter Äußerungen des Sprechers der AfD Heidelberg liest, der die Weihnachtsbotschaften der beiden großen Kirchen kritisiert, antwortet Deubel mit einem folgenschweren Satz: »Alle AfDler gehören in die Gaskammer.«

Am selben Tag schreibt sie auf Twitter auch der früheren Bundestagspolitikerin Erika Steinbach, die Vorsitzende der von der AfD gegründeten Desiderius-Erasmus-Stiftung. Deubel antwortet auf einen öffentlichen Weihnachtsgruß Steinbachs: »Ich freue mich schon, wenn ich auf ihrem Grab tanzen kann.«

Man sieht schon. Ein Quell der Freude, diese Person. Aber bloß gut, dass sie alles versucht sich aktuell als Opfer darzustellen.

Ein Nachmittag im Februar 2021. Deubel, die als selbständige Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache tätig ist, sitzt zu Hause. Das Telefon ist ausgeschaltet, sie hat sich zurückgezogen. »Es fängt an, mich wieder zu belasten«, sagt sie. Kurz nach ihren Tweets Ende 2018 habe sie drei Monate lang unter nächtlichem Telefonterror gelitten. Nun kehre die Angst zurück. »Wenn ich draußen bin, passe ich auf und schaue mich um.« Die Reaktionen auf ihre Äußerungen erschrecken sie. »Ich bin ein klitzekleines Lichtchen«, sagt Deubel. »Und die machen so einen Aufstand.«

Da haben wir es. Ein „klitzekleines Lichtchen“ im Artikel ist auch von „naiv“ die Rede, die auf einmal von bitterbösen Rechtsradikalen verfolgt wird, bloß weil sie sie in Gaskammern schicken will.

Das Gießener Amtsgericht sowie Deubel und die Staatsanwaltschaft einigten sich allerdings im November vergangenen Jahres auf eine Einstellung des Verfahrens ohne Auflagen. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft erklärt, man habe zugestimmt, weil die Lindenerin nicht vorbestraft ist und die Tat zum Zeitpunkt der Einstellung länger zurücklag. Außerdem, erklärt der Sprecher, hätte der Satz Deubels so verstanden werden können, »dass ein Besuch einer KZ-Gedenkstätte aus pädagogischen Gründen nahegelegt wird.«

Wow. Na schön, dass wir das geklärt haben.

Irgendwie habe ich Zweifel, dass man eine entsprechende Aussage eines AfD-Politikers entsprechend *räusper* „wohlwollend“ aufgefasst hätte.
Aber so läuft das in diesem Land.

Wie dank Feminismus die AfD und NPD zum „Retter“ der Demokratie wurden

Das so genannte „Paritätsgesetz“ in Brandenburg ist vom dortigen Verfassungsgericht kassiert worden. So wie auch schon in Thüringen. Das Urteil kam einstimmig, 4 Frauen und 5 Männer im Verfassungsgericht haben klar erkannt, dass es nicht mit der Verfassung in Einklang zu bringen ist wenn der Staat den Parteien vorschreibt welche Kandidaten sie aufzustellen haben.

Das bringt jetzt natürlich so einige Konsequenzen mit sich.

Dass das Gesetz verfassungswidrig ist (manche sagen sogar verfassungsfeindlich) war so klar wie die Tatsache dass Wasser nass ist. (Bei Raumtemperatur unter Normaldruck, für Besserwisser)
Feministinnen lassen sich mit solchen Kinkerlitzchen natürlich nicht beeindrucken. Warum auch. Logik und Rechtsstaat ist im Feminismus ja sowieso ein Machtmittel des Patriarchats zur Unterdrückung der Frau.

Gerade dass das Urteil einstimmig ausgefallen ist dürften die linken Parteien in Brandenburg als einen Schlag in die Magengrube verstehen. Denn gerade erst im letzten Jahr wurde die linke Aktivistin, Autorin und Juristin Juli Zeh auf Vorschlag der SPD ins Verfassungsgericht berufen. Offenbar hat sie nicht das getan wofür sie vorgesehen war.

Das Gesetz war also so dermaßen offensichtlich verfassungswidrig, dass nicht einmal „auf Linie“ gebrachte Leute das durchgehen lassen konnten. Im Prinzip konnte man sich mit einem riesen Topf Popcorn daneben setzen und abwarten wie deren Luftgebilde einstürzt.

Die Heulerei ist jetzt dementsprechend. Stellt einfach mal einer Feministin die folgende Frage: „Welchen Teil ihres Jobs führt eine Politikerin mit ihrer Intimregion aus, dass sie dafür extra eine Frau sein muss?“ Kein Mann würde auf die Idee zu behaupten es müsse aber in diesem und jenem Gremium eine Mindestzahl Männer geben wenn es nicht um geschlechtsspezifische Dinge gehen würde.

Aber damit wollen sich die Propagandisten für die Quote sich nicht zufrieden geben. Getreu dem Motto „Was nicht passt wird passend gemacht.“ wollen sie zur Not einfach die Verfassung ändern.

Genau da kommt es zum entscheidenden Spin. Man kann nicht die Verfassung verändern wie es einem gefällt. Was diese Leute wollen ist die Demokratie „zurechtzustutzen“, dass gefälligst die Ergebnisse rauskommen die sie haben wollen. Da kann man die Demokratie auch gleich komplett abschaffen. Und so kristallisiert sich das eigentliche Ziel heraus: Wahlergebnisse nicht zu akzeptieren wenn sie nicht mit der eigenen Ideologie übereinstimmen.

In Brandenburg haben AfD und NPD gegen das Gesetz geklagt und Recht bekommen. Und so sind wir jetzt dank der Feministinnen in der Situation, dass _ausgerechnet_ AfD und NPD Brandenburg uns vor der Undemokratie geschützt haben.

Bravo, liebe Feministinnen. Ihr habt wieder einmal bewiesen dass ihr wie König Midas seid, falls euch Mythologie etwas sagt. Nur dass alles was ihr anfasst zur Scheiße wird.